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Die Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis ist Ausdruck erfolgreicher Wirtschaftspolitik. Prosperierende Unternehmen bieten dauerhaft die Voraussetzungen für Arbeit, Erwerbseinkommen und damit für die materielle Lebensgrundlage der meisten Menschen.
Die Vereinigung der Unternehmens-verbände unterstützt eine Wirtschafts-politik, die dazu beiträgt, mehr Wertschöpfung, Innovation und Wachstum in Mecklenburg-Vorpommern zu ermöglichen. Zentrale Aufgabe für die VUMV ist daher die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen.
Die große Bandbreite der wirtschaftspolitischen Beratung durch die VUMV umfasst u.a. Themen wie Konjunkturentwicklung, Mittelstands- und Industriepolitik für unterschiedliche Wirtschaftsbereiche und Branchen, Existenzgründungen, Unter-nehmensansiedlungen, Wirtschaftsförderung, Wettbewerbsfragen und Vergabebedingungen etc..
Aktuellen Herausforderungen wie auch grundsätzlichen Fragen widmet sich der Arbeits-kreis Wirtschaftspolitik der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern.
Wirtschaft und Politik diskutieren: Das Land gemeinsam voranbringen!
Rund 180 Unternehmerinnen und Unternehmer diskutierten in der gemeinsamen Veranstaltung der IHKs in Mecklenburg-Vorpommern, der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern sowie der Vereinigung der Unternehmensverbände am 12. April 2012 im Schweriner Ludwig-Bölkow-Haus mit Ministerpräsident Sellering.
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Wirtschaftsdialog mit EU-Vizepräsident Antonio Tajani in Wismar
Der Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Industriekommissar Antonio Tajani stellte am 09. Dezember 2010 vor Unternehmern und Politikern aus Mecklenburg-Vorpommern seine Überlegungen zur neuen EU-Industriepolitik vor. [
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Entwurf für Mittelstandsförderungsgesetz im Schweriner Landtag
„Die Wirtschaftsverbände begrüßen, dass dem Landtag der Entwurf eines Ablösungsgesetzes zum derzeit geltenden Mittelstandsförderungsgesetz vorliegt.
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September 2010: Geplante Energiesteuererhöhung belastet Unternehmen
Die durch die Bundesregierung beabsichtigte Erhöhung der Energie- und Stromsteuer ab 2011 setzt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen aufs Spiel.
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April 2011: Unternehmen befürchten höhere Stromkosten für M-V
Stromkunden in Mecklenburg-Vorpommern werden durch EEG und Netzausbaukosten benachteiligt
"Wir sind in Sorge, dass die höheren Kosten der Stromverbraucher in M-V auch nach der Novelle des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) eher noch anwachsen werden" erklärte Lothar Wilken von der Vereinigung der Unternehmensverbände als Fazit des EEG-Workshops beim BDI am 07. April 2011 in Berlin.
Lothar Wilken
Tel: (0385) 6356-100
Fax: (0385) 6356-151
wilken[at]vumv.de