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Am 20. Februar 2012 trafen sich der Vorstand der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV) mit Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) zum Gespräch im Tagungshotel der Wirtschaft Schloss Hasenwinkel.
An der Gesprächsrunde nahmen Vertreter aus 16 Branchen und Wirtschaftsregionen des Landes teil.
Der intensive Gedankenaustausch der Wirtschaftsvertreter mit dem Ministerpräsidenten des Landes hat seit über zehn Jahren Tradition. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen aktuelle wirtschaftpolitische Themen und die Situation in den verschiedenen Branchen und Wirtschaftsregionen.
Die 3. Demografiekonferenz der Wirtschaft am 4. Mai 2011 im Tagungshotel der Wirtschaft Schloss Hasenwinkel bot eine ideale Plattform, neueste Erkenntnisse über betriebliche Gesundsförderung zu gewinnen. Initiator und Veranstalter war die Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV). Die Möglichkeit, sich über Erfahrungen und künftige Anforderungen umfassend auszutauschen, wurde von vielen Unternehmensvertretern intensiv genutzt.
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Sein 20jähriges Bestehen feierte das Bergamt Stralsund am 14. Dezember im Festsaal des Schweriner Schlosses. Vertreter von Unternehmen, Behörden und langjährige Partner trafen sich zu einem Jubiläumskolloquium.
Bergamtsleiter Martin Froben: "Die Zusammenarbeit mit den Verbänden wird für uns immer wichtiger."
Wirtschaftsminister Seidel: "Es ist ein Verdienst des Bergamtes, dass Rohstoffabbau und Tourismus gut miteinander auskommen."
Gert Dietrich Reuter, Geschäftsführer des UVMB: "Das Bergamt war und ist eines der wichtigsten Ämter für eine erfolgreiche Landesentwicklung."
Vertreter von Unternehmen, Behörden und langjährige Partner sind Gäste des Jubiläumskolloquiums.
Hans-Günter Trepte, VUMV-Geschäftsführer für Berufsbildung und Arbeitsmarkt, nimmt an Podiumsdiskussion auf der Hauptbühne des MV-Tages 2010 teil.
Vertreter der Initiative WIR-Er folg braucht Vielfalt, u.a. Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider, sprachen sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz aus. Hans-Günter Trepte betonte, dass Mitarbeiter-Vielfalt für die Firmen im Land immer wichtiger wird. Die Vereinigung der Unternehmensverbände und deren Mitglieder, wie zum Beispiel NORDMETALL beteiligen sich daher aktiv in der WIR-Initiative.
Pressekonferenz und Abschlussvorstellung des Sommercamp Parchim 2010 am 30.Juli 2010.
An der Pressekonferenz nahmen teil: Jessica Schulz (15), Markus Schierstedt (14), Hr. Westkamp, Leiter der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Schwerin, Hr. Buchholz, Geschäftsführer des Jugendfördervereins Parchim, Hr. Frey, Abteilungsleiter des Wirtschaftsministeriums M-V und Hr. Lede, Vorsitzender des AGV NORD.
Der Verband Holz und Kunststoff Nord-Ost zeichnete am 25. März 2010 in Schwerin mit dem Unternehmen Palmberg Büroeinrichtungen aus Schönberg auch eine Firma aus Mecklenburg-Vorpommern als „Besten Ausbildungsbetrieb 2009“ aus. Das Unternehmen teilte sich den Preis mit der Firma Hummel Küchenwerk in Norderstedt (Schleswig-Holstein).
Talk im Funkhaus "Geschäftsmodell Billiglohn - Gerechter Lohn für gute Arbeit? im NDR-Landesfunhaus Schwerin am 26.05.2010.
Dr. Thomas Klischan, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände MV und des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL , sagte in der NDR-Sendung Talk im Funkhaus: "Dumpinglöhne sind kein Geschäftsmodell. Die Arbeitgeberverbände in Mecklenburg-Vorpommern sind eindeutig gegen sittenwidrige Dumpinglöhne. Aber nicht jeder niedrige Lohn ist auch Dumping."
An der Diskussionsrunde nahmen weiterhin teil:
(Bildquelle: VUMV/NDR1 RadioMV)
Diskussionsrunde bei "Talk im Funkhaus": Jörg Hinze vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut, NDR 1 Radio MV Hörfunkchef Joachim Böskens, Bezirksleiterin der IG Metall Küste Jutta Blankau, Staatssekretär Wirtschaftsministerium MV Rüdiger Möller, NDR Landesfunkhausdirektorin Elke Haferburg und Lothar Wilken, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Vereinigung der Unternehmensverbände MV. (Bildquelle: NDR1 Radio MV)
Inwieweit sind staatliche Subventionen erforderlich? In welchen Bereichen sollte der Staat oder das Land überhaupt unterstützend eingreifen? Das waren die Streitfragen einer kontroversen und anspruchsvollen Debatte.