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16.09.16

Bauverband befürchtet, dass der Breitbandausbau an den Unternehmen des Landes vorbei geht

Bauwirtschaft des Landes fordert die Landesregierung auf, die Vorbereitung des Breitbandausbaus planerisch und organisatorisch so zu gestalten, dass die Wertschöpfung im Lande bleibt.

15.09.2016 „Mit Verwunderung haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, Christian Pegel, in anderen Bundesländern auf Tingeltour geht, um Unternehmen zu gewinnen, die die Aufträge für den Breitbandausbau abwickeln“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bauverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V. Jörg Schnell, in einer Reaktion auf eine Meldung im Nordkurier.

„Wir hätten uns gewünscht, dass man mit der Bauwirtschaft des Landes ins Gespräch kommt, bevor man aus anderen Bundesländern Firmen anwirbt“.

Die Bauwirtschaft des Landes fordert die Landesregierung auf, die Vorbereitung des Breitbandausbaus planerisch und organisatorisch so zu gestalten, dass die Wertschöpfung im Lande bleibt.

Es sind in Mecklenburg-Vorpommern ausreichend Tiefbaukapazitäten vorhanden, um die erforderlichen Baumaßnahmen abzusichern.

Eine gute und effektive Vorbereitung der Ausschreibungsunterlagen ist allerdings Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf.

(PI: https://www.bauverband-mv.de/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/2016/breitbandausbau/index.html )

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